Die Schweizer Automobilzulieferer Hug Engineering wird wahrscheinlich von der deutschen ElringKlinger aufgekauft. Das gaben die Schwaben am Dienstagmorgen bekannt.

Laut der Website von ElringerKlinger gebe es “derzeit weit fortgeschrittene Verhandlungen mit dem Schweizer Unternehmen Hug Engineering AG, mit dem Ziel einer mehrheitlichen Übernahme. (…) Der Erwerb der Mehrheit könnte kurzfristig erfolgen. Hinsichtlich eines möglichen Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart.”

Hug Engineering entwickelt und produziert Abgasreinigungsanlagen zur katalytischen Abgasnachbehandlung und Dieselpartikelfilter im stationären und mobilen Sektor.

ElringKlinger hat 2008 bereits die SEVEX-Gruppe übernommen.

 

UPDATE: 06.04.2011 | ElringKlinger AG und Hug unterzeichnen Vertrag über die mehrheitliche Übernahme der Hug Gruppe durch ElringKlinger



29 Mar 11 News

Zum 5. Mal findet dieses Jahr der Innovationswettbewerb  des Network of Automotive Excellence (NoAE) statt.

Schwerpuntk ist Elektromobilität. Die Wettbewerbskategorien sind (mit Links zu den Ausschreibungsunterlagen):

  1. Powertrain & Electrification (pdf)
  2. Communication & Mobility (pdf)
  3. Materials & Manufacturing (pdf)
  4. Design & Interior (pdf)

Eingabeschluss ist der 31. Oktober 2011. Sie können sich hier anmelden.

Was wird gesucht?

Ideen, Innovationen und Lösungen, die sich durch einen hohen Kundennutzen auszeichnen und ein hohes Transferpotenzial hinein in das Automobil besitzen.
Prozessverbesserungen, Methoden, Verfahren, Technologien und Tools für die Herstellung des Automobils.

Wer kann mitmachen?

Aufgerufen sind Erfinder, Forscher, Selbständige, Unternehmensgründer, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institute die zu den vier Themenclustern innovative Beiträge leisten können.

Dabei spielt keine Rolle, aus welcher Branche (automotive/non-automotive) die Idee kommt oder ob sie bereits in der Praxis (non-automotive) verwendet wird oder nicht.

Was sind die Preise?

NoAE betreut die Partner während eines Jahres, wobei ein kostenloser Auftritt auf einer internationalen Veranstaltung (mit kleinen Messestand) dabei ist. Direktkontakte mit 50, 60 Firmen und Ansprechpartnern sind garantiert.

Wer sitzt in der Jury?

Aus der Automobil- und Zulieferindustrie gehören rund 12 Personen der Jury an. Transportation/Schienenfahrzeuge wird durch Siemens Transportation und Bombardier vertreten. Aerospace wird durch Airbus/Frankreich und Boeing/USA vertreten.

Offizielle Site: http://www.noae.com


Der Kick-off zum Wettbewerb fand am 17. März in Düsseldorf statt.

Der Wettbewerb eröffnet Chancen für Forschungs- und Technologiekooperationen sowie für die Vermarktung der innovativen Produkte über Branchengrenzen hinweg.



29 Mar 11
NoAE

Im Rahmen der Stabilisierungsmassnahmen des Bundes wurde ein Programm ermöglicht, um Kooperationen mit französischen Partnern der Automobilindustrie zu fördern. Französische und schweizerische Partner sind nun dabei, Themen zu definieren, für die einerseits die Potenziale, andererseits Interesse an gemeinsamen Projekten besteht.

Aktuell laden wir interessierte Firmen und Institute zur Mitwirkung in folgenden Bereichen ein:

  • Industriepartner im europäischen Projekt MOBYPOST für 10 wasserstoffbetriebene Fahrzeuge für die Post. Nähere Information bei der Geschäftsstelle autocluster.ch
  • Benchmarking-Projekt für e-carsharing mit dem Ziel Betriebserfahrungen mit Elektroflotten zu gewinnen und Elektromobilität sichtbar zu machen.
  • Recycling von Fahrzeugen mit fortgeschrittener Materialseparation

Bereits im November 2010 nahm die Schweiz an den Rencontres Internationales Mobilis teil mit den Partnern osec, Pôle Véhicule du Futur, swissmem und autocluster.ch.

Auf der Mobilis Matchmaking-Plattform knüpften Schweizer Zulieferer neue Kontakte. Auf der Projektbühne konnte sie ihre Stärken zeigen.



29 Mar 11 B2B, Franco-Suisse


29 Mar 11 News


29 Mar 11 News
Studie der HSW Freiburg bei 174 Schweizer Grossunternehmen und 625 KMU beteiligt haben.
Ausgewählte Ergebnisse: Motivation:
  • Nachfrage nach Produkten im Ausland,
  • begrenzter Heimmarkt,
  • Marktchancen,
  • Nutzung bestehender Netzwerke.
Risiken:
  • Gesetze und Vorschriften im Ausland,
  • hoher Preis der Schweizer Produkte und Dienstleistungen,
  • Kosten der Internationalisierung,
  • Zeit (knappe personelle Ressourcen), v.a. im Management.


24 Mar 11 News
The European Commission plans to step up its battle against oil-fuelled cars, and is drawing up strict targets to halve their urban usage by 2030 and "phase them out by 2050," according to the EU road map on transport published on 28 March 2011. Further, the EU wants to achieve a 50% shift of medium distance intercity passenger and freight journeys from road to rail and waterborne transport.

23 Mar 11 Featured, News

Tests conducted by a Finnish automobile magazine show that the new biofuel E10 slightly increases fuel consumption.

This is the second blow to the biofuel E10 after German drivers expressed fear that the it could damage car engines.

Source: EurActiv.com



22 Mar 11 News


22 Mar 11 News

[Pressemitteilung] Die Firma MERX TeC AG hat ein Grossauftrag für den Export von Reifenreparatursystemen der Marke “Easy Seal” nach Asien erhalten hat.

Easy Seal wird auf der Basis von nachwachsenden Pflanzenfasern aus dem Berner Seeland hergestellt. Das Reifenreparatursystem wird über zwei im Automotiv-Bereich bestens eingeführte Handelsfirmen im gesamten Asiatischen Raum vertrieben.

Mit dieser Zusammenarbeit kann das Vertriebsnetz über Europa hinaus, um einen für die Firma MERX TeC AG wichtigen Wachstumsmarkt erweitert werden.



21 Mar 11 News

Die Credit Suisse erwartet, dass die Aktien des Automobilsektors auch 2011 gute Ergebnisse erzielen werden. Schon 2010 erzielten sie weltweit eine Performance von 27 Prozent.

Besonders optimistisch ist die CS für die Schwellenmärkte (aus strukturellen Gründen) und die USA (aus zyklischen Gründen)

Umsatzwachstum:
Indien — 14 Prozent
USA — 13 Prozent
China — 10 Prozent (verlangsamt wegen Wegfall staatlicher Anreize wegfallen und Massnahmen zur Verkehrsreduktion)

Ganze Analyse: Automobilindustrie mit Rückenwind, Reto Hess, Credit Suisse Equity Research Europe



18 Mar 11 Featured, News


08 Mar 11 News
Location Term 
Europäische Union
Topic Term 
Alle Branchen

Die Anforderungen an den Status eines „zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ sind jetzt auch auf Gesetzesstufe definiert. Eine entsprechende Anpassung des Eidgenössischen Zollgesetzes tritt am 1. April 2011 in Kraft.

Schlagworte 
BNS131d
Zölle

Die Gesetzesanpassung erfolgt im Zusammenhang mit dem Abkommen über Zollerleichterungen und Zollsicherheit im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der EU und der Schweiz.

Nach dem aktualisierten Zollgesetz ist die Eidgenössische Zollverwaltung berechtigt, im Schweizer Zollgebiet niedergelassenen Unternehmen, die über die gemäss dem Abkommen erforderlichen Sicherheitsstandards sowie über ein System zur Durchführung sicherheitsrelevanter  Zollkontrollen verfügen, den Status eines „zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ (AEO-Status) zu verleihen.

Unternehmen mit AEO-Status profitieren beim grenzüberschreitenden Warenverkehr mit der EU von gewissen Erleichterungen, die eine beschleunigte Zollabwicklung ermöglichen.

Reverse Referenced Dossier 


08 Mar 11 News

Internationales Projekttreffen am 17. März 2011 in Düsseldorf

Firmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Newcomer stellen ihre Projektideen, Innovationen und Produkte vor und können Kunden und Partner finden. Oberstes Ziel: Nachhaltige Projekte und Produkte zur Elektro-Mobilität zu beginnen und umzusetzen.

Am Projekttag wird eine hochrangige Delegation aus China erwartet um mit den Marktplatzpartnern Kooperationsgespräche aufzugreifen.

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist nur Read more



07 Mar 11 B2B, Featured
Location Term 
Europäische Union
Topic Term 
Alle Branchen

Die Europäische Kommission hat eine detaillierte tabellarische Übersicht über die Mehrwertsteuersätze in den EU-Mitgliedstaaten veröffentlicht.

Schlagworte 
BNS131d
Mehrwertsteuer
Steuer

Die EU-weit höchsten Mehrwertsteuersätze verzeichnen Dänemark, Ungarn und Schweden (je 25%). Über 20% liegt die Mehrwertsteuer in Rumänien (24%), Griechenland, Portugal, Polen und Finnland (je 23%), Lettland (22%), Belgien, Irland und Litauen (je 21%). Die tiefsten Sätze gelten in Zypern und Luxemburg (je 15%) sowie in Malta und Spanien (je 18%).

Die 28-seitige Übersicht der EU-Kommission beinhaltet auch detaillierte, jeweils nach den einzelnen EU-Mitgliedstaaten geordnete Informationen über die Besteuerung von Gegenständen und Dienstleistungen der Kategorien von Anhang III der Mehrwertsteuerrichtlinie (u.a. Nahrungsmittel, Arzneimittel, sozialer Wohnungsbau, soziale Dienstleistungen, Bücher, Zeitschriften, Wasserversorgung), die Anwendung stark ermässigter Mehrwertsteuersätze, besondere räumliche (regionale) Aspekte bei der Anwendung der Mehrwertsteuer und die Entwicklung der Mehrwertsteuersätze (ab Ende der 60er Jahre bis heute) in der EU.

Reverse Referenced Dossier 


04 Mar 11 News


04 Mar 11 News
Location Term 
Global
Topic Term 
Alle Branchen

Global Trade Alert informiert in Echtzeit über neu in Kraft getretene Bestimmungen, die den internationalen Handel tangieren.

Schlagworte 
BNS131d
Aussenhandel

Auf Global Trade Alert sind derzeit (Stand 2. März 2011) 2132 handelsrelevante von insgesamt über 130 verschiedenen Ländern erlassene Massnahmen erfasst, die in ihrer Mehrzahl protektionistischen Absichten dienen und den internationalen Warenverkehr beeinträchtigen. Global Trade Alert erfasst zwar auch Massnahmen, die dem grenzüberschreitenden Warenaustausch förderlich sind, der Fokus liegt allerdings auf Echtzeitinformationen über neu in die Höhe gezogene tarifäre oder anderweitige Hindernisse und Hürden für den globalen Handel.

Momentan führend in der einschlägigen Länderstatistik von Global Trade Alert ist Russland mit 99 neu implementierten und den grenzüberschreitenden Handel behindernden Massnahmen (Stand 2. März 2011). Argentinien (mit 77), Indien (47), Brasilien und Deutschland (je 37), Grossbritannien (32), China (27), Frankreich, Indonesien, Kasachstan und Spanien (je 26) und Italien (25) folgen auf den nächsten Plätzen.

In nächster Zeit drohen allerdings vor allem die USA mit der Implementierung neuer Handelshürden. In der Pipeline sind derzeit gemäss Global Trade Alert 59 potenziell den grenzüberschreitenden Warenverkehr mit den USA beeinträchtigende Massnahmen. Auch Argentinien hat 34 den Handel beschneidende Erlasse in petto. Dahinter folgen Brasilien und Indien (mit je 33), China (22), Frankreich (20) sowie Deutschland und Grossbritannien (je 18).

Bei den Liberalisierungsmassnahmen für den grenzüberschreitenden Handel schwingt Brasilien obenaus, das als eines der wenigen Länder in der Statistik von Global Trade Alert in der jüngeren Vergangenheit mehr Liberalisierungsmassnahmen zur Förderung des grenzüberschreitenden Handels (deren 54) als restriktive Regelungen zur Beschneidung des Handels (deren 37) erlassen hat. Mit 35 den Handel fördernden Massnahmen steht Russland zu Buch, gefolgt von Indien (22), Belarus (18), Kasachstan (12) sowie China und Südafrika (je 11).

Reverse Referenced Dossier 


03 Mar 11 News

German MEP Dieter-Lebrecht Koch said member states should better coordinate road safety policies and suggested to appoint a European coordinator.



03 Mar 11 News